frei nach Rio Reiser; „Strom, den Saft aus der Dose, selbst der Papst in Rom braucht Strom“ Damit wir unser neues Mischpult zuverlässig mit Spannung versorgen können geht ein besonderer Dank an die Firmen Elektro Schillinger und CEeltec Tatkräftig und mit viel Material unterstützten diese Unternehmen uns bei der Planung und Installation der neuen Stromunterverteilung
mal nachsehen ob sich darin etwas zum Essen finden lässt…..
und alles unter Beobachtung vom großen Meister Peter
Da hängt`r, der Kasten
Und danach kam der Kampf mit den Schlangen (Kabel)
Kurz vor Weihnachten ist es noch einmal an der Zeit.
Erleben Sie den Auftritt von mehr und weniger bekannten Musikern/Mitglie- dern des FBA e.V. und deren Freunde. Sie präsentieren in unterschiedlichen Besetzungen ein abwechslungsreiches Programm mit Blues, Rock, Funk bis
Manche Bands werden gegründet. Andere entstehen einfach – weil zwei Menschen sich finden, die dieselbe Musik im Blut haben. So war es bei DD Mende und Mike Schneider: eine Freundschaft, die seit über dreißig Jahren hält, und ein Blues, der sie nie wieder losgelassen hat. Sie sind das Herz der Snooks.
Dietmar „DD“ Mende hatte die Gitarre schon als Kind in der Hand. Sein erster Lehrer, ein leidenschaftlicher Verfechter des klassischen schwarzen Blues aus Mississippi und New Orleans, legte früh das Fundament, auf dem alles Weitere gebaut ist. Anfang der Neunziger studierte Mende Jazz-Gitarre, Mike Schneider zur selben Zeit Jazzgesang – und schon damals standen die beiden zusammen auf der Bühne. Aus jenen Jahren stammen viele Geschichten. Und mindestens ebenso viele Songs.
„Den Blues zu spielen war nie eine Idee von uns“, sagen sie heute. „Er hat uns gefunden.“
ALTER BLUES, HEUTE GESPIELT
Snooks nennen es gern „Original-Blues“ – und lachen im selben Atemzug darüber, denn genau genommen bedeutet das gar nichts. Was sie tatsächlich tun: Sie tauchen ein in die Geschichten derer, die diese Songs vor hundert Jahren geschrieben haben – und stellen fest, dass sich darin bis heute alles wiederholt. Liebe, Verlust, Aufstehen, Weitermachen. So werden fremde Schicksale zur eigenen Story – und alter Blues zu einem gegenwärtigen.
Dabei nehmen die Snooks die Tradition ernst, ohne in ihr zu erstarren: die Harmonik, die Taktzahlen, das Versmaß – das Handwerk eben. Tradition, sagen sie, ist dazu da, sich an das Bewährte zu erinnern, während man selbst weitergeht. Fest auf dem Boden stehen – und dann doch voranstolpern. Das ist Blues: das Leben ernst nehmen, sich selbst lieber nicht. Und Musik kann all das ohnehin nur in dem Moment, in dem sie erklingt. Live, direkt, mit dem Gefühl, das gerade da ist.
DIE BAND
Snooks sind mehr Familie als Besetzungsliste. Alle Beteiligten – Musiker, Booker, Techniker, und im Grunde auch die Fans – kennen sich seit Jahren und betreiben das Projekt Musik als Lebenskonzept. Der Blues ist dabei das Skelett, auf dem sich alles Kreative bewegt. Für die Snooks keine Entscheidung, sondern eine natürliche Tatsache.
SOUND & WURZELN
Das Repertoire verbindet Eigenkompositionen mit traditionellen Standards. Die Basis bildet der Mississippi-Folk-Blues, gewachsen aus Worksong und Field Holler; dazu kommen Einflüsse aus Folk Blues, Prison Blues, Cajun Blues, Urban Blues, Soul Blues und Rhythm & Blues.
Zu den Altmeistern, die den Sound der Snooks geprägt haben, zählen Blind Lemon Jefferson, Big Bill Broonzy, Robert Johnson, Elmore James, Blind Boy Fuller, Big Joe Williams, Bukka White, Sonny Terry, Brownie McGhee, Brother John Sellers, Lightnin’ Hopkins und John Lee Hooker.
BESETZUNG
DD Mende – Gitarre, Gesang Mike Schneider – Gesang, Blues Harp, Keys Dieter Krauss – Bass Jonathan Freitag – Drums
Substitutes: Peter Streicher (Bass), Mitch Thompson (Drums), Andy Fuchs (Drums)
Eingebettet in die pulsierende Musiklandschaft von Freiburg im Breisgau ist BlueSilk ein Leuchtturm der Leidenschaft und des Talents, der die seelenbewegende Essenz der Bluesmusik zelebriert. BlueSilk ist nicht nur eine Band, sondern auch ein Beweis für die ungebrochene Faszination dieses zeitlosen Genres, das aus der gemeinsamen Liebe zum Blues entstanden ist.
BlueSilk besteht aus erfahrenen Musikern, die alle eine tief verwurzelte Begeisterung für Blues und Bluesrock teilen. Von den gefühlvollen Klageliedern von Joe Bonamassa bis zur elektrisierenden Energie von Jimi Hendrix, vom kraftvollen Gesang von Tina Turner bis zu den ikonischen Klängen von Led Zeppelin – BlueSilk webt einen Teppich aus klassischen Blues- und Rockhits und fesselt das Publikum mit jedem Akkord und jedem Riff.
Classic Guitar Blues – authentisch, dreckig und mit viel Spielfreude!
Die Wurzeln der DIRTY BIRDY BLUES BAND liegen im heißen Süden – musikalisch wie auch sonst. Bandleader Dirty „Börtie“ Birdy (Drums) und Dirty „Finger“ Birdy (Bass) kennen sich seit ihrer gemeinsamen Zeit in der Heidelberg Big Band Anfang der 80er-Jahre. Seitdem haben sie mit Bands wie Stout und The Soulutions hunderte Blues-Konzerte in Deutschland, Italien und der Schweiz gespielt. Frontmen ist Dirty „Maximus“ Birdy (Gitarre, Gesang), einer der versiertesten Eric-Clapton-Interpreten. Gemeinsam standen die Musiker unter anderem als Opener für Luther Allison und Scrifis sowie als Begleitband für Künstler wie Guitar Crusher und Tino Gonzales auf der Bühne.
Eigentlich war eine weltweite Tournee zwischen Tunsel und Schlatt geplant. Nach einem sonnigen Brunch mit Bier, Spareribs und Kirschwasser wurde daraus kurzerhand: ein einziges Konzert – im Schiff in Freiburg. Ein Abend für alle, die klassischen, erdigen Gitarrenblues lieben. Und wer weiß: Spontane musikalische Gäste sind nicht ausgeschlossen.
Die BlueFunk Sessions bringen Musiker aus dem Vereinsumfeld und immer wieder neue Gäste in wechselnden Besetzungen auf die Bühne. Und diesmal gibt es eine echte Premiere: Der Gastgeber steht nicht selbst als Bassist auf der Bühne. Aufmerksame Beobachter ahnen vielleicht schon, warum … 😉
Den Auftakt macht die junge Jazzsängerin Celina Martens. Mit ihrer Stimme interpretiert sie unter anderem Songs der gefeierten Singer-Songwriterin Laufey.
Danach holen wir einen Sänger aus der Versenkung zurück, der viele Jahre unter dem Namen „The Voice“ bekannt war. Er bringt Songs von Tower of Power, Sam & Dave und Van Morrison auf die Bühne – und vielleicht findet sich auch der eine oder andere eigene Song in seinem Repertoire.
Und damit nicht genug: Eine dritte Stimme steht bereits in den Startlöchern. Wer dahintersteckt? Das bleibt vorerst unser kleines Geheimnis. Der Vorhang fällt erst am Konzertabend.
Für den passenden musikalischen Unterbau sorgt eine hochkarätige Begleitband:
Bertold Klein – Guitar Georg Eichhorn – Keyboards Winfried Holzenkamp – Bass Beni Reimann – Drums
Drei Stimmen. Eine Band. Jede Menge Soul, Jazz, Funk & Blues.
Zusammen mit Freiburger Musikschulen veranstaltet die FBA unter der Leitung von Jule Jäger und Ewald Seiler zwei mal im Jahr die Jugendkulturnacht. Diese Abende versprechen immer ein einzigartiges Erlebnis zu werden, da eine breite Palette an jungen Talenten aus den verschiedensten Genres die Möglichkeit haben sich unter professionellen Bedingungen und Anleitung vor Publikum zu präsentieren. Ob Sing-Songwriter oder Band – für jeden Geschmack ist etwas dabei.
Das Programm für diesen Abend werden wir noch rechtzeitig bekannt geben.
– das kreative Anagramm von Ingmar – steht für musikalische Vielfalt und künstlerische Leidenschaft. Hinter dem Namen verbirgt sich Ingmar Winkler, Gitarrist, Sänger und Songwriter, dessen unverwechselbare Handschrift die Musik der Band prägt.
Ingmar Winkler hat im Laufe der Zeit viele Songs über die Untiefen und Stromschnellen des Lebens geschrieben. Es gibt jazzige, latin-angehauchte Gitarrenstücke, entstanden im schwedischen Regen oder in Träumen auftauchend. Es gibt rockige Songs, Countrysongs, mal auf Deutsch, mal auf Englisch, sie erzählen von Zweiflern, Liebenden und Geschundenen, beschreiben das Schöne und das Dunkle. Und immer wieder steht die Gitarre bei den Solostücken virtuos im Vordergrund.
Die Rig ist eine Plattform im Meer, auf der hart arbeitende Männer in monatelanger Einsamkeit durch Ölbohren viel Geld verdienen. Das Guitar-Rig ist auch die Plattform, auf der E-Gitarristen ihre Lieblingseffektgeräte platziert haben und mit den Füßen bearbeiten.
Zusammen mit Bass und Schlagzeug erschafft Rigman einen Sound, der direkt ins Herz und manchmal in die Beine geht.
Ingmar Winkler – Gitarre/Gesang Christian Armin- Bass Matthias Daneck- Schlagzeug
Julijan Erič ist ein slowenischer Musiker, Gitarrist, Songwriter und Gitarrenlehrer aus Ljubljana, der weithin als der „slowenische Jimi Hendrix“ gefeiert wird. Er ist tief in klassischem Blues, Psychedelic Rock und den kraftvollen Sounds der späten 60er- und 70er-Jahre verwurzelt und tourt regelmäßig durch Europa
Julijan Eric führt die Gitarre wie ein Gesprächspartner, nicht wie ein Instrument: seine Soli fließen, reden, schreien, flüstern – ganz im Geiste von Hendrix. Perfektion ist nebensächlich; Ausdruck ist alles. Selbst wenn er die Gitarre mit den Zähnen spielt, bleibt jede Note beseelt. Und ja, der Verstärker? Von einem echten Hendrix-Techniker gebaut.
„Manchmal ist es schwer zu glauben, dass jemand allein durch seine Präsenz das Gefühl erzeugen kann, gleich einen Hendrix-Klassiker zu hören. Das ist Julijan“, sagt Schlagzeuger Zlatko Djogic.
Erwartet eine Reise durch Hendrix’ reiches Repertoire: von der Experience über die Band of Gypsys bis hin zu Woodstock – Songs wie Voodoo Chile, Fire, Spanish Castle Magic, Freedom oder Machine Gun werden neu interpretiert, oft in langen, wilden Improvisationen. Kein Konzert gleicht dem anderen – immer überraschend, immer intensiv.
Midnight Lightnin’ ist mehr als eine Tribute-Band. Sie nehmen Hendrix’ Songs als Sprungbrett für Experimente und eigene Ausdruckskraft. Blues, Rock’n’Roll, Improvisation – alles verschmilzt zu einem elektrisierenden Sound.
Seit rund zwei Jahrzehnten unterwegs im Dienste des Blues: „Barrel of Blues“ sind Freiburgs rockender Blues-Export, und sie kennen keine Abnutzungserscheinungen! Vom klassischen Bluessound früherer Jahrzehnte über den Bluesrock der Sechziger und Siebziger bis hin zu mehr und mehr Eigenkompositionen hat die Band schon viele musikalische Wege beschritten.
… es rockt
Nun schlagen „die Barrels“ in neuer Besetzung ein neues musikalisches Kapitel auf: „Barrel of 68“ heißt das Motto. Und natürlich stecken gleich eine ganze Reihe großer Rock-Klassiker des Jahrgangs 1968 hinter diesem neuen Programm: Cream, Deep Purple, die Rolling Stones und viele weitere Legenden standen Pate bei der neuen Ausrichtung der Band, die nun vom klassischen Blues à la BB King über eigene Songs und Musik von Künstlern wie JJ Cale und Ten Years After bis hin zu Janis Joplin so ziemlich alles abdeckt, womit man Rock- und Blues-Fans einen ganzen Abend lang Spaß bereiten kann!
Barrel Of Blues spielen in der Besetzung:
Stefan Bürkle: Drums Ralf Deckert: Vocals/Harp/Guitar Andreas Tacke: Bass Thomas Pohl: Guitar
ist eine Rockband aus dem Raum Freiburg, die sich mit hörbarer Begeisterung der Musik der späten 1960er- und frühen 1970er-Jahre verschrieben hat. Die Musiker haben diese große Zeit der Rockmusik selbst miterlebt – und genau diese persönliche Verbundenheit prägt ihren authentischen Sound.
Das Repertoire reicht von kernigen Rocknummern über Blues bis hin zu gefühlvollen Balladen und akustisch arrangierten Liedern, zum Teil neu arrangiert. Dabei orientiert sich Henry’s Garage an prägenden Künstlern und Bands wie den Rolling Stones, Bruce Springsteen, Bob Dylan oder David Bowie. Auch psychedelische Klänge und härtere Rocktitel finden ihren Platz. Ergänzt wird die musikalische Zeitreise durch ausgewählte Stücke aus jüngeren Jahrzehnten.
In klassischer Rockbesetzung mit zwei Gitarren, Bass, Schlagzeug und Keyboard entwickelt die fünfköpfige Band einen kraftvollen, zugleich abwechslungsreichen Klang. Mehrere Musiker übernehmen außerdem den Gesang. So entstehen unterschiedliche Klangfarben – mal rau und druckvoll, mal bluesig, mal ruhig und atmosphärisch.
Henry’s Garage versteht sich nicht als bloße Oldie-Coverband. Die Musiker wollen vielmehr das Lebensgefühl einer Epoche wieder aufleben lassen, in der Rockmusik noch unmittelbar, handgemacht und voller Experimentierfreude war. Die Band sucht die Nähe zum Publikum und sorgt für eine ungezwungene, lebendige Atmosphäre.
Die Band steht damit für ehrliche Musik ohne unnötigen Zierrat: handgespielt, leidenschaftlich und getragen von der Freude an zeitlosen Rocksongs. Wer den Klang warmer Gitarren, markanter Orgeln und eines kräftigen Rhythmusfundaments liebt, darf sich bei einem Auftritt der Band auf eine unterhaltsame Reise in die große Zeit des Rock freuen.
5past9 hat einen neuen Schlagzeuger und das ist der Rolf Kilchling.
„Zwischen Sehnsucht und Spelunke“, Tom Waits & Kurt Weill
Zwei Komponisten, zwei Lebenswerke und fünf MusikerInnen, die beides zu einem furiosen Programm verflechten, das sind 5past9 mit ihrem Programm.
Geschichten und Songs von Tom Waits und Kurt Weill.
Wer nun allerdings klassische Wiederinterpretationen der Werke der beiden Komponisten erwartet, liegt meilenweit daneben! Vielmehr finden die fünf MusikerInnen den Kern der jeweiligen Stücke und geben ihm einen neuen Mantel aus Blues, Rock, Jazz und lebendig atmosphärischer Inszenierung. Dabei mit größtmöglichem Respekt vor dem Ursprungs- werk dennoch eine neue Perspektive aufzuzeigen, ist ebenso Ziel des Programmes, wie auch die Gemeinsamkeiten zwischen Tom Waits und Kurt Weill zu beleuchten. Es entsteht ein faszinierendes Potpourri aus Konzert, Inszenierung, Zitaten, metaphorischen Texten und Symbolen, das Sie, liebes Publikum, augenblicklich in seinen Bann ziehen und mitreißen wird.
Genießen und feiern Sie die zwei Komponisten, aber auch die herausragen- den MusikerInnen von 5past9 und lassen Sie dieses bluesig-rockig-jazzige Feuerwerk noch lange nachhallen!
ist eine Band aus Bologna, die für einen offenen, zeitgenössischen Sound steht, der Genregrenzen bewusst hinter sich lässt. Entstanden in einer Phase gesellschaftlicher Stille und innerer Bewegung, verbindet die Band emotionale Tiefe mit klanglicher Neugier und einem starken Gespür für Atmosphäre.
Im Zentrum steht die charismatische Stimme von Donata Chiari, deren Gesang gleichermaßen verletzlich wie kraftvoll wirkt. Sie trägt die Songs nicht nur melodisch, sondern verleiht ihnen eine erzählerische Präsenz, die sich unmittelbar auf das Publikum überträgt. Um sie herum entfaltet sich ein vielschichtiges Klangbild, das Elemente aus Post-Rock, Soul, elektronischer Musik, Funk und zeitgenössischem Songwriting aufgreift, ohne sich stilistisch festzulegen.
Mit ihrem Debütalbum „Stazione Meteo 50“ (2025) legt Oltremarea ein Werk vor, das weniger als klassische Sammlung von Songs gedacht ist, sondern vielmehr als ein musikalischer „Wetterbericht der Gefühle“. Die Stücke entwickeln sich organisch, wechseln zwischen ruhigen, introspektiven Passagen und dichten, pulsierenden Momenten und erzeugen dabei eine starke emotionale Dramaturgie. Die Musik beschreibt keine Zustände von außen, sondern lädt dazu ein, Stimmungen zu durchleben.
Live überzeugt Oltremarea durch Intensität und Präsenz. Die Band schafft Räume, in denen Zuhören genauso wichtig ist wie das gemeinsame Erleben von Klang, Dynamik und Spannung. Dabei bleibt stets eine Balance zwischen feiner Ausarbeitung und unmittelbarer Energie spürbar – ein Ansatz, der sowohl auf Club- als auch auf Festivalbühnen funktioniert.
Oltremarea steht für eine neue Generation italienischer Bands, die lokal verwurzelt und zugleich international anschlussfähig ist: urban, reflektiert und offen für Experimente – mit einem Sound, der Zeit braucht, aber lange nachhallt.
Anfangs mag die aus New Jersey stammende Kathie noch an an Türen der New Yorker Bluesclubs geklopft haben. Inzwischen lässt die Multiinstrumentalistin Karriere-Highlights im Raketentempo hinter sich. Man erzählt, dass bei einer der ersten Shows ein Fan feststellte: „Es ist, als ob sie John Lee Hooker in der Tasche hätte!“ Kratze an dieser jungen Künstlerin und du wirst eine alte Seele finden. Mit ihren ersten Pianoakkorden im Alter von sechs Jahren und frühen Songs, die sie hinten in ihre Schulhefte kritzelte, war Katie das Herzstück der Liederabende ihrer Familie zu Hause in New Jersey. Mit ihrem feurigen Gitarrenspiel und natürlichem Charisma war sie bald der Liebling der New Yorker Jamszene. Ihre Bühnenpräsenz rief Erinnerungen an die magischsten Momente von Bonnie Raitt und Janis Joplin wach. Da wäre etwa ihr von Blues Blast und der IBMA nominiertes 2018er-Debütalbum „High Road“. Ihr internationaler Durchbruch mit Rufs 2022er-Blues-Caravan. Ihre positive Resonanz in den Medien, darunter Henry Yates von Classic Rock, New Musical Express und dem Guardian, der sie als „ein Ausnahmetalent, das man auf dem Schirm haben müsse“ bezeichnete.
Mit der Veröffentlichung ihres zweiten Albums „On My Way“, hat Katie noch einen Gang höher geschaltet. Egal ob sie in die Saiten ihrer getreuen GIbson SG greift, auf Tasten einhämmert oder mit ganzer Inbrunst singt, diese zehn Eigenkompositionen, die sie zusammen mit dem Bassisten und Slidegitarrenmeister Antar Goodwin geschrieben hat, zeigen sie als eine Alchemistin, die Edelsteine aus den Basismetallen der US-amerikanischen Rootsmusik erschafft.
der Gewinnsparverein der Sparda-Bank Baden-Württemberg unterstützt die Freiburger Blues Association e.V. mit 5.000 Euro
Die Freude bei der Freiburger Blues Association e.V. (FBA) war rießig, der Gewinnsparverein der Sparda-Bank Baden-Württemberg unterstützt den Verein mit einer Spende in Höhe von 5.000 Euro. Mit dieser Förderung ist es uns möglich unser defektes Tonmischpult einschließlich Stagebox zu ersetzen und ein akutelles technisches Problem zu lösen.
Die Spende stellt sicher, dass die Freiburger Blues Association die kommenden Konzertreihe sowie die wichtige Jugendarbeit weiterhin in gewohnt hoher Qualität fortführen kann. Gerade für die ehrenamtliche Vereinsarbeit und die Durchführung von Live-Veranstaltungen ist eine zuverlässige Veranstaltungstechnik unverzichtbar.
Der Vorstand der Freiburger Blues Association bedankt sich ausdrücklich bei den engagierten Mitarbeitenden der Freiburger Filiale der Sparda-Bank Baden-Württemberg, die diese Unterstützung mit großem Einsatz möglich gemacht haben.
„Diese Hilfe kommt genau zum richtigen Zeitpunkt und bedeutet für unseren Verein weit mehr als nur eine technische Neuanschaffung. Sie ist auch ein wichtiges Zeichen der Wertschätzung für unsere kulturelle Arbeit und unsere Nachwuchsförderung“!
Aufgenommen in Portland, Oregon mit OneMic – die minimalistische Aufnahmeserie von John Cuniberti – beweist, dass eine ganze Band mit nur einem Stereomikrofon in einem einzigen Take aufgenommen werden kann. Die Aufnahmesession wird von Nathaniel Kohfield in 4K-Video gefilmt. Die OneMic-Sessions demonstrieren die positiven Aspekte des minimalistischen Aufnahmeverfahrens der 1930er-Jahre, nur jetzt nicht Mono sondern mit einem moderner Stereo-Mikrofon. Der Kern der Band besteht aus den eineiigen Zwillingsschwestern Katelyn und Laurie Shook.
war einer von den maßgeblichen Wegbereitern des Westcoast-Sounds. Der aus LA stammende Multiinstrumentalist spielte u.a. mit Jackson Browne, Bob Dylan, Iggy Pop, Crosby and Nash, Linda Ronstadt und Ry Cooder. Er öffnete die Herzen Vieler durch seine Freundlichkeit, Talente, Großzügigkeit und seinen brillanten Sinn für Humor.
2020
GE Smith und David Lindley treten live in der Great American Music Hall in San Francisco, Kalifornien, auf. Das Filmmaterial wurde ursprünglich für den GE Smith-Dokumentarfilm „50-Watt Fuse“ aufgenommen und bearbeitet.
im Schiff – feat. Wally Greaney, Peter Perfido & Tom Vela Wally Greaney stand mit“ Sweet Daddy Cool Breeze“, das letzte Mal war er 2018 auf unserer Bühne, ist diesmal zu Gast bei der mittlerweile 22. BlueFunk Session im Schiff. Mit seinem Chicago Style Blues & Boogie hat er auch bei uns in Europa einen großen und treuen Fankreis. Wer besser als Peter Perfido (dr) und Tom Vela (g) können ihn bei dieser Session begleiten. Gastgeber ist wie immer Rainer Trendelenburg (b)
Sie sind bekannt für abwechlungsreiche, genre-übergreifende Konzerte. Ihre Mischnung aus Blues, Rock, Classics, Folk und Funk überzeugt mit jedem Auftritt eine immer größer werdende Fangemeinde. Gespielt werden Coverversionen in eigenem Arrangement und typischen Groove mit Songs von van Morrison, Joss Stone, PJ. Harvey, Alvin Lee, Skunk Anansie, Ami Whinehouse, Eta James, Iggy Pop, Lou Reed und vielen anderen.
spielt Elektrisierendes vom Electric Light Orchestra über Pink Floyd bis Santana. Über Kniezucken zuzüglich Hüftkreisen bis zu zustimmendem Kopfnicken. Von Toto über Supertramp bis zu den Temptations Frankie, Mäc, Roland, Michi und Sven – die fünf Unbeirrbaren haben schon viele hundert Konzerte gerockt und werden auch dir das Daisy-Feeling injizieren. Wisch dir den Alltag von den Schultern und tauch ein in den Groovy Bumms von Pop, Rock und Westcoast.
Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, Erwartungen zu übertreffen. Er ist ein Künstler, der sich von den kreativen Fesseln der Musikindustrie befreit. Mit eingängigen, eigenen Songs, raffinierten Gitarrenriffs und spürbarer Bühnenpräsenz.
Leider dieses mal ohne Eric doch aller Wahrscheinlichkeit wird ein Überraschungsgast aus dem hohen Norden dabei sein wer handgemachte Musik liebt und Authentizität sucht, ist bei Mad Kitchen bestens aufgehoben. Ihre Liebe zum Blues und Rock der 70 & 80er Jahre ist Ihre Pasion. Ihre Eigenkompositionen spiegeln unverkennbar den Rhythmus dieser Zeit. Egal ob sie akustisch oder elektrisch spielen, gemeinsam bringen sie den Kochtopf zum brodeln: ein einzigartiges Gericht aus Leidenschaft und Freude am Miteinander.
Der Abend für Musiker mit Songs zum Mitjammen. Dieser Jam wird schön blusig. Die Skeletton Crew sind diesesmal Chris Salgert (dr.), Moritz Buschmann (b.), Dominik Lohmann, Gastgeber (git.).
Der Abend für Musiker mit Songs zum Mitjammen. Dieser Jam lädt Dich ein auf eine kleine Zeitreise des Soul. Anmeldungen zum Mitreisen-Spielen bitte an dominik.lohmann@t-online.de.
Die Begleitband: Drums Schröder, Melanie vocals, David Bass und Dominik Gitarre.
Die Songs des Abends (abweichende Tonarten sind erwähnt).
Zum WM-Ereignis startet die Band schon um 20 Uhr. Anschließend könnt ihr im Schiff ab 22 Uhr die WM genießen.
Mit zwei Gitarren, einem Kontrabass und Drums treten Hint of Oak seit 2019 an, die erschreckende Mangelversorgung der Region mit unprätentiösem Country zu lindern. Das Ergebnis ist trockener, unaufgeregter Alternative Country jenseits von Pick up-Trucks und Schlagerseligkeit, dafür mit umso mehr truth. Eigene, nach Art respektabler Getränke sorgsam gereifte Songs werden je nach Anlass mit Genre-Klassikern garniert.
Richy B. Goode: Acoustic Guitar, Vocals Tamer Demirel: Electric Guitar Till Knittel: Upright Bass, Harmony Vocals Markus Lenhard: Drums
Die vielfach ausgezeichnete Sängerin Anette Riesterer begeistert seit Jahren auf internationalen Bühnen – von Seoul bis St. Petersburg – und war zudem Jurymitglied bei renommierten Bundeswettbewerben.
Gemeinsam mit der Band „Fresh“ rund um den Freiburger Komponisten und Gitarristen Berthold Klein entsteht ein abwechslungsreiches Programm voller musikalischer Farben: Eigenkompositionen treffen auf bekannte Titel – mal bluesig, mal funky, stets mit einer feinen Jazz-Note.
Besetzung: Anette Riesterer (Gesang) Berthold Klein (Gitarre) Rainer Frank (Keyboard) Beni Reimann (Schlagzeug) Rainer Trendelenburg (Bass)
Wir freuen uns auf einen inspirierenden Abend mit Euch!
Umweltwissenschaftlerin, Musikerin und Sängerin aus Bologna, Italien hat Klarinette, Barock- und Jazzgesang studiert. „Eine echte Entdeckung“ schreibt zum Beispiel die Badischen Zeitung, das Magazin BluesNews adelt sie als „großartige Sängerin. Abi Wallenstein urteilt: „echte Ausdruckskraft, die unter die Haut geht“ Donata von einer Band begleitet, die zum großen Teil schon ihre Besetzung im Studio war: Berthold Klein (g), Rainer Frank (keyb), Niko Halfmann (sax), Matthias Daneck (dr), Rainer Trendelenburg (b
Er wurde von The New Yorker als „Keyboard-Zauberer“ und vom Tallahassee Democrat als „genreübergreifender Meister“ bezeichnet. Er blickt auf fünfundzwanzig Jahre Tournee und auf neun von der Kritik gefeierte Album- Veröffentlichungen zurück. Seine Show bietet klassische Hymnen von Fleetwood Mac, The Band, CCR, Bob Dylan und anderen. Er vereint Klassik, Soul, Blues, Rock, Funk und Jazz zu einer glorreichen Fusion, die typisch Bob Malone ist.
Lineup:
Bob Malone (keyb, voc)
Mario Guarini (b)
Stefano Sanguini (git)
Edoardo Tancredi (dr)
Accessibility Toolbar
Cookie Consent
We use cookies to improve your experience on our site. By using our site, you consent to cookies.