Freiburger Blues Association

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12.06.2019 – Jackie Venson (USA)

Großartiges musikalisches Können und ein unwiderstehliches Lächeln als Markenzeichen:  Jackie Venson mag als ‚Blues-Musikerin’ gelten, doch die junge, in Austin/Texas lebende Gitarristin mit der außergewöhnlichen Stimme mag sich in ihrer Vielseitigkeit nicht einschränken lassen.

So präsentiert die charismatische Multi-Instrumentalistin auf ihrem aktuellen Album „Live at Strange Brew“ ganz unerschrocken einen angenehmen Mix von Stilrichtungen und Stimmungen – immer fest verankert in einem schillernden Regenbogen aus Stratocaster-Klängen.

Jackie Venson, weiß, was sie tut. Mit Bedacht verschmilzt sie R’n’B, Soul, Rock und rauen, düsteren Blues miteinander. Und das nicht verkopft, sondern direkt aus dem Bauch heraus. Fast könnte man meinen, die Musik fließt ungefiltert durch ihren Körper und findet stetig den richtigen Weg hinaus.

Ihre Live-Auftritte machen deutlich, was ihre Musik so unglaublich kraftvoll macht: Gefühl und Leidenschaft. Ungekünstelt brilliert sie mit einem sauberen Sound, authentischem Blues und Soul und einer tief gehenden Verbindung mit ihrem Publikum.

Musik ist nicht nur, was Venson macht – sondern definiert auch, wer sie ist wo sie sein möchte: auf der Bühne. Und genau da gehört sie hin.

Welcome, Jackie Venson!

11.03.2019 – Open Club Session

Im Rahmen der Open Club Stage steht unsere Bühne für Eure Session zur Verfügung. Eine unserer Hausbands sichert auch für den einzelnen Gast die passende Begleitung. Koordiniert und moderiert wird das Ganze von Nick Bisognano, alias Mr. ROCKIN´CARBONARA.

PA und Backline sind vorhanden, Ihr müsst nur noch Eure Instrumente mitbringen.

14.03.2019 – Blue Funk Session

Zum 5. Mal – die BlueFunk Session No. 5 viel ja leider aus – präsentiert das Trio um Pia (voc), Schröder (drums) und Rainer (bass) mit den BlueFunk Sessions ein Format, in dessen Rahmen es zu wechselnden Themen unterschiedliche Gäste auf die Bühne im Gewölbekeller des Gasthaus Schiff in Freiburg einlädt.

Diesmal geht es um ein Buchstabenspiel. Das ermöglicht eine wunderbare Songauswahl, von Beatles, Awa Ly, Udo, Fleetwood Mac, Ufo über Skunk Anansy, Jimi Scott und Inkognito bis zu … Vielleicht erahnt schon jemand das Muster?

Zu Gast sind diesmal Nikolaus Halfmann am Saxophon und Johnny Gomer an der Gitarre. Der Kenner weiß, hier wird wieder einmal außergewöhnliches außerhalb der festgetretenen Pfade geboten.

Eintritt frei, um eine freiwillige Spende wird gebeten

18.03.2019 – The „Q“

Diese Jazz-Blues-Rock-Band aus Freiburg, mit Ihrer Frontfrau Petra Schempp, schickt Ihr Publikum auf eine abwechslungsreiche musikalische Reise. Da jeder der 5 Bandmitglieder aus einer anderen Musikrichtung kommt, ist deren Bandbreite entsprechend vielseitig – Blues folgt auf Jazz, Rock auf Alternative. Interpretiert werden dazu Coverversionen in eigenem Arrangement mit unglaublich viel Gefühl, Dynamik und dem band-typischen Groove.

Eine Band der Vielfalt, die man auf keinen Fall verpassen sollte.

 

Petra Schempp – Gesang
Jörg Weissert – Sax, Keyboard, Gesang
Klemens Meier-Wisskirchen – Bass
Thomas Gruber – Drums
Reinhold Steidle – Gitarre, Gesang

25.03.2019 – Egidio « Juke » Ingala & The Jacknives

Die Sprache des Blues ist universell und wird auf der ganzen Welt gesprochen. Ein wenig u?berraschend vielleicht, aber in Norditalien haben vier Musiker diese Sprache als ihre Muttersprache verinnerlicht: Egidio “Juke” Ingala and the Jacknives.
Die Band besteht aus Egidio, der singt und Harp spielt, Marco Gisfredi an der Gitarre und als Rhythmus Sektion Enrico “Henry” Soverini am Schlagzeug und Max Pitardi, der sowohl E-Bass wie auch Kontrabass spielt.
Wer die Band live sieht (oder der neuen CD Switcharoo lauscht) wird schnell merken warum die Band den Spitznamen « Italian Aces » verdient bekommen hat. Die Liebe zum authentischen Blues verbindet diese Weltklasse Musiker, die gerne in einem Atemzug mit BB & The Bluesshacks und Nico Duportal genannt werden.

01.04.2019 – Formentera Guitar Night

Am 01.04.2019 veranstaltet der Freiburger Blues Association e.V. (FBA) eine „Formentera Guitar Night“ im Gasthaus Schiff in Freiburg.

2 Gitarristen und 2 Bassisten, darunter Rainer Trendelenburg, Vorstand des FBA, trafen Mitte April 2018 auf der Balearen Insel bei Ecki Hofmann in der Gitarrenbauschule zusammen. Von der rohen Holzplanke zum Wickeln der Tonabnehmer fertigen die Teilnehmer in den nächsten drei Wochen ihre selbst in Handarbeit. Das traditionelle Bad der Gitarrenbodys im Mittelmeer sorgt nach mystischen Berichten für den typischen Balearen Sound.

Schon auf der Insel wurde fleißig miteinander musiziert. Was liegt näher, als dass sich nun der Berliner Jazzgitarrist Ernst Pelzer, der Züricher Filmkomponist Ivan Künzli, der Frankfurter Bassist Patrick Dausner und Rainer Trendelenburg zu einem Konzert mit ihren Formentera Gitarren im Schiff in Freiburg zusammenfinden. Hinzu stößt Tino Gonzales, der die vier mit Rainers 2001 auf Formentera selbst gebauten Gitarre unterstützen wird.

Auf dem Programm stehen spannende Stücke u.a. von Cake, Eric Clapton, John Mayer/Nick Ashford, Queen, Leon Russel oder Jimmy Witherspoon.

Mario Zedda (voc), Christoph Hüllstrung (keyb) und Amr Hussein (drums) sorgen dafür, dass die Stücke richtig zur Geltung kommen und die Konzertbesucher dieses einmalige Erlebnis genießen können.

Den zweiten Teil des Abends gestaltet eine FBA Member Band unter Leitung von Norbert „Grille“ Roth.

Bild: Copyright: Ekkehard Hoffmann, Dipl.Ing.

 

08.04.2019 – Fire of Soul

Fire of Soul mit Musikern aus dem Elsass und Südbaden präsentieren ein Repertoire von populären Soulklassikern von Otis Redding, Ray Charles bis Buddy Miles, welche zum Tanzen, zum Swingen sowie zum Zuhören anregen. Grenzübergreifend wie die Band ist ihre Musik. Auch der Einfluss von Rythm ‚n‘ Blues und Blues ist nicht zu überhören. Die Formation überzeugt mit einem Gespür für Rhythmus und Groove in der Interpretation dieser Klassiker.

Im September 2013 formierte sich die Gruppe Fire of Soul aus der Zusammenarbeit von Gitarrist Alain Koutenay, sein Bruder den Bassisten Chris Koutenay und Schlagzeuger Tommy Beck.

Aktuell hat sich die Band mit dem Sänger und Frontman „Little Walter“ aus Freiburg verstärkt, welcher mit seiner rauen Stimme und grandiosem Entertainment der Band einen neuen Ausdruck verleiht. Keyboarder Michael Summ bringt sein Können und Sinn für Klavier ein und bereitet einen soliden Klangteppich für die Band. Der Saxophonist Michael Zolg und der Trompeter Bruno Peraud bereichern mit ihren virtuosen Arrangements und großartigen Solis den typischen Groove von „Fire of Soul“.

15.04.2019 – Open Club Session

Im Rahmen der Open Club Stage steht unsere Bühne für Eure Session zur Verfügung. Eine unserer Hausbands sichert auch für den einzelnen Gast die passende Begleitung. Koordiniert und moderiert wird das Ganze von Nick Bisognano, alias Mr. ROCKIN´CARBONARA.

PA und Backline sind vorhanden, Ihr müsst nur noch Eure Instrumente mitbringen.

29.04.2019 – Dave Goodman & Martin Röttger

Diese beiden sind viel mehr als nur ihre Musik! Dave Goodman (Gesang und Gitarre) und Martin Röttger (Cajon und Percussions) schmieden eine meisterhafte, kraftvolle, souveräne Americana mit tiefen Wurzeln im Blues, die durch seine musikalischen Fähigkeiten verblüfft. Aber vielmehr ist das interaktive Zusammenspiel was das Duo wie eine große Band klingen lässt! Durch diese kreative eigenständige Art ein Repertoire immer wieder neu zu gestalten, wird jedes Konzert dieses Ensembles zu einem einmaligen Erlebnis…

Dave Goodman (Canada)

Songwriter, Sänger, Gitarrist: Dave Goodman kann wirklich alles! Seine autobiographische Kompositionen, seine unverwechselbare Stimme und sein geniales Gitarrenspiel gewährleisten weltweit dem Kanadier eine wachsende Anerkennung. Mit seiner anglo-amerikanische und irisch-keltische Musikerbe, zaubert der ehemalige Weggefährte von Peter Maffay und Joan Armatrading eine magische Musik, die authentisch, pfiffig und raffiniert erschallt.

Martin Röttger (Schweden)

Martin Röttger, alias Groove Minister, gilt ohne Zweifel als alter Hase im Geschäft. Der gebürtige Schwede hat, unter anderen, Chuck Berry, Junior Wells, The Spencer Davis Group, Ian Anderson (Jethro Tull), Robben Ford (L.A. Express), Louisiana Red, Tony Sheridan und Vince Weber begleitet. Er hat das «Cajon» als vollwertigen Schlagzeug-Ersatz etabliert und seine ungebremste Spielfreude löst beim Publikum Begeisterungsstürme aus, ob in Europa, in den USA oder in Russland.

02.05.2019 – Freiburger Schüler Jazzorchester

Das Freiburger Schüler Jazzorchester, eine Bigband mit Schülern aus Freiburg und Umgebung, tritt dieses mal in dem Rahmen einer „Collectors Edition“ auf. Diese kleine Besetzung des Jazz Orchesters ist an diesem Abend, neben der musikalischen Reise durch den Jazz, auch in eigener Mission unterwegs – sie wollen, wie der Name schon sagt, auch Spenden sammeln um die Griechenland Konzert- und Probe-Reise des FSJ zu unterstützen.
 
Im Laufe dieser einwöchigen Tour werden sie Konzerte geben und auf dem Weg zu den Veranstaltungsorten auch antike Stätten besichtigen.Natürlich zahlen alle Orchestermitglieder Reisekosten. Das reicht aber nicht für die hohen Beträge für Fahrt, Unterkunft und Verpflegung alleine aus.
 
Um diese engagierten Musiker zu unterstützen wünschen wir uns ein zahlreiches Publikum. Zumal die gespielten Jazz-Standards und andere Groove-Stücke aus dem Jazz Genre einen einen abwechslungsreichen wie spannenden Musikgenuss versprechen.
 
Es spielen:
Joshua Wulff, Trompete
Leonard Menz, Piano
Mario Moser, Schlagzeug
Tim Bottomley, Bass

06.05.2019 – Open Club Session

Im Rahmen der Open Club Stage steht unsere Bühne für Eure Session zur Verfügung. Eine unserer Hausbands sichert auch für den einzelnen Gast die passende Begleitung. Koordiniert und moderiert wird das Ganze vonNick Bisognano, alias Mr. ROCKIN´CARBONARA.

PA und Backline sind vorhanden, Ihr müsst nur noch Eure Instrumente mitbringen.

09.05.2019 – BlueFunkSession No. 7

Do., 09.05.2019, 20:30 Uhr: BlueFunk Session No. 7

BlueFunk entstand aus dem Freiburger Blues Association e.V. Aufgrund der umfangreichen musikalischen Aktivitäten der Mitglieder war es eine hohe Herausforderung für BlueFunk Konzerttermine anbieten zu können. So entstand 2018 eine eigene Veranstaltungsreihe im Freiburger Schiff: die BlueFunk Sessions.

Zu 4 bis 5 Donnerstagen im Jahr laden BlueFunk jeweils unterschiedliche Gäste zu unterschiedlichem Motto ein. Ob Südstaatenrock, Nina Simone, Tom Waits oder Zappa, das Spektrum ist breit, jede Session aber typisch BlueFunk und ein einmaliges Erlebnis.

Diesmal zu Gast: Bea Nugent (voc) und Chris Német (keyb). Und natürlich Pia (voc), Johnny (git), Schröder (dr.) und Rainer (b)

13.05.2019 – Snooks

Über ein Vierteljahrhundert verbindet die beiden Musiker eine intensive
Freundschaft. Obwohl jeder in dieser Zeit immer seinen eigenen
musikalischen Weg gegangen ist, entschieden sie unabhängig voneinander
professionell mit- und von der Musik zu leben. 2016 beschließen Sie
plötzlich, mehr aus der Not heraus, gemeinsam zu spielen. Es war auch
keine bewußte Entscheidung Blues machen zu wollen. Vielmehr hat sich der
Blues die beiden ausgesucht. Dann war da noch die pure Lust zu spielen.

Wie hat das denn eigentlich Lightning’ gemacht, oder Hooker und all die
anderen? Die sind einfach mit dem was sie hatten in eine Kneipe gegangen
und haben gespielt.

Nach gut einem Jahr Road- und Bar-Tingeln stellte sich die Zufriedenheit
ein, auch ohne Anlage, ohne Mikro einfach nur Blues zu spielen und das
Gefühl zu genießen, nur für Zuhörer wahrnehmbar zu sein, die sie
tatsächlich hören wollten. Ungeahnt dessen, dass es viele Bluejeans gab
die echten und puren Blues in dieser Form wertschätzen wuchs die Zahl
der Begeisterten und die Nachfrage. Im Sommer 2017 fanden sich auch noch
Bass und Drums passgenau ins Arrangement. Jetzt ist er so wie man ihn
fühlen will – Original-Blues

Aus den alten Stories und den unterschiedlichsten Genre des Blues und
deren verschiedensten Interpreten spielen DD Mende (Git.) und Mike
Schneider (Vox./Harp) Johnny B.Gomer (Upright-Bass) und Jürgen Bürklin
Drums heute das, was durch sie hindurchgeht und erzählen Blues-Stories
und ihre eigenen.

20.05.2019 – Electrified Soul

Die Bluesrockband Electrified Soul schafft es immer wieder bei Liveauftritten das Publikum mitzureißen, zum Tanzen zu bringen und die Seele mit ihrem unverkennbaren Sound zu elektrifizieren – eine Wohltat für Seele und Geist.

Doch nicht nur das Publikum wird durch die unverkennbare kraftvolle Bluesstimme von Sängerin Alexis Camara unter Strom gesetzt. Auch die Band um den virtuosen Gitarristen Fabian Brugger zeigt bei ihren Livegigs den amerikanischen Blues, der direkt und ungefiltert aus ihrer Seele kommt.

Alexis Camara (voc), Fabian Brugger (git / voc), Lars Rippel (b), André Sidler (keys) und Mathias Fries (dr) stehen für den soliden und ehrlichen Sound der Südstaaten und Chicago.

Diese Musik und die Blueskultur treiben die Musiker, die aus dem Südschwarzwald und der Schweiz kommen, an stets aus tiefster Leidenschaft zu spielen und ihre eigenen Songs zu schreiben.

Ein derart frischer und echter Blues-Sound mit einer ordentlichen Portion Power, Feeling und Dynamik lässt das Publikum glauben, es sei in einem BBQ Roadhouse in Austin oder einem Juke-Joint in Louisiana.

Die in 2009 gegründete Combo spielte nicht nur in einigen europäischen Ländern, sondern tourte auch mit der amerikanischen Bluessängerin Sena Ehrhardt. Auch Bluesgrößen wie Robben Ford und Louisiana Red sind schon auf die Band aufmerksam geworden, nachdem die Band 2011 in Monza (IT) den Brianza Blues Festival Contest gewonnen hatte und mit beiden spielen durfte.

Konzerte mit Lance Lopez, The Forty Fours, Mississippi Heat, Zed Mitchell und Henrik Freischlader zählen genauso zu den Highlights wie das Bluesfestival Basel und eine Session auf der Beale Street in Memphis.

23.05.2019 – Jugendkulturabend

Die erste Jugendkulturnacht war ein voller Erfolg. In Kooperation mit dem „Musikwerk“ werden dieses Mal Jugendliche von 10 bis 21 Jahren auf der Bühne stehen und ihr Können zeigen.

Los Remanos – eine Familienband, die schon beim letzten Abend gezeigt hat, dass sie viel Auftrittserfahrung mitbringt und das Publikum begeistern kann. Als Trio präsentieren sie bekannte Bluescover und agieren danach auch erstmals als Backingband für weitere Acts des Musikwerks.

Finn und Ben (Gitarre und Cajon) sind 10 Jahre alt und haben zwei von Finn komponierte Stücke, sowie 2 Coverstücke dabei.

Helene Ott – die Singer / Songwriterin begleitet sich selbst an der Gitarre und trägt bekannte Songs in ihrem eigenen berührenden Stil vor.

Luisa Lotter, hat sich selbst diesen Künstlernamen gegeben, ist 21 Jahre alt, zieht umher und singt Ihre Lieder dort, wo sie gerade lebt. Drei deutsche, starke Geschichten werden zu hören sein zu denen sie sich auf der Gitarre begleitet.

Nele Selinger singt mit einer bezaubernden Stimme und bringt ihre eigene Band mit ins Schiff. Klavier und Cello umrahmen die Worte der Sängerin und schaffen eine tolle akustische Atmosphäre.

Lili Ziegler. Die Singer / Songwriterin präsentiert mit ihrer wuchtigen Stimme Songs aus ihrem Repertoire und begleitet sich dabei selbst an der Gitarre. Mit ihrem Song „Not Important“ gewann sie 2018 einen Contest und wurde danach u.a. an der Popakademie in Mannheim gecoacht.

Elene Tsindelliani. Die 10jährige Elene, bekannt aus THE VOICE KIDS 2019, kommt mit den Tips ihres Vocal-Coaches „Mark Forster“, direkt aus den TV-Battles auf die Bühne der Jugendkulturnacht und wird dabei von einer Backingband begleitet.

Der Hut wandert und dieses Mal spenden die Einnahmen an die Freiburger Straßenschule, einen gemeinnützigen Verein, der die Anlaufstelle für Jugendliche von der Straße ist.

27.05.2019 – Achtung: Bowiestelle 68

Im Jahr 1968 hat David Bowie kein Album veröffentlicht. (Davor wiederholt, danach reichlich.)

Dieser Nicht-Zusammenhang inspiriert uns dazu, zwei Programme für diesen Abend zu vereinigen: Zum einen ist das eine Sammlung von Stücken aus dem Jahr 1968, uraufgeführt beim Gretherfest 2018 unter dem Titel „Hurdy Gurdy People“, zum anderen ein Bowieprogramm ein Jahr zuvor, welches unbeabsichtigt zur Hommage recht kurz nach seinem Tod wurde.

Klar: „Retro“ ist das schon Beides, aber das eigentlich verbindende Element ist die Besetzung. Nicht ganz zufällig fand sich bei beiden „acts“ die gleiche Kerntruppe, sowie auch das Prinzip, die Musik auf verschiedene Lead-Sänger zu verteilen. Viel Nostalgie ist schon dabei, aber eben auch ein ganz aktueller Blick in die Freiburger Szene, wenn so unterschiedliche Typen das gleiche Feld auf ihre ganz eigene Art beackern: Neo-Folk-Singer/Songwriter Schaps, Theater Tycoon Peter W. Hermanns und Sängerin Bella, die sich sonst zwischen irischen Balladen, Zirkusmusik, allenfalls Kate Bush tummelt.

Der Maschinenraum dieses Rock´n`Roll Kreuzers ist nicht minder vielschichtig besetzt:

Bluegrass, Zappa, Wave, FreeJazz und erträglicher Jazz, auf die Fresse Rock, gepflegt dezente Unterhaltungsmusik und rauschhaft Psychedelisches sind die Gewässer, in denen unsere Mannschaft ansonsten gerne segelt… und einen Hauch von alledem wird man bestimmt auch an diesem Abend spüren, wenn es heißt: Ach, das war auch von 68?

Und bei Bowie sowieso. Oder sagt man dann bowieso?

Peter W. Hermanns, voc / Schaps, voc, git / Bella Nugent, voc / Friedemann Köngeter, b MC Ugh, git / Chris Nemet, key / Schroeder, dr.

03.06.2019 – Open Club Stage Session

Am 03.06.19 tut sich wieder was an der Open Clubstage-Jamsession. Freiburgs angesehenste Musiker treffen sich zu einem spontanen „Stelldichein“ und beglücken den Gewölbekeller des Gasthaus Schiff mit purer musikalischer Magie. Auch darf man sich immer wieder auf Neuentdeckungen und Überraschungen freuen, von denen man bisher nur wenig hörte, allerdings durchaus Weltstatus verdienen…
Als Opener treten an diesem Tag zwei wertvolle und bekannte Gäste auf: Hajo Lorenz und Michael-Schmiddi- Zumstein mit Ihrem „Dylan Night“ Projekt, dass Bundesweit für großes Aufsehen sorgte. Bob Dylan zu covern ist ein Ding der Unmöglichkeit. Wenn der Meister selbst seine eigenen Songs immer wieder auf’s Verblüffendste „covert“ – woran soll man sich da halten? Individuelle Aneignung des Materials ist die Devise des Projekts Dylan Night, und die gelingt immer wieder auf höchst einfühlsame und melodiöse Weise: Von sanften Balladen über typischen Folkrock bis hin zu Ausflügen in die Welt der Rockmusik – Bob Dylan, wie er wohl noch nie gehört wurde, dennoch authentisch, und immer ein Publikumsmagnet.

Lineup: Hajo Lorenz (acoustic & electric guitars, lapsteel, vocals) – Michael Zumstein (acoustic guitar, mandolin, dobro, harp, vocals)

17.06.2019 – Konieczny, Armin, Schroeder & Gäste

Man hört sie nicht oft zusammen. Und schon allein deshalb muss man sie einmal zusammen erlebt haben. Sie sind gefragte Könner. Virtuos, kreativ und emotional nehmen sie Ihr Publikum auf eine spannende musikalische Entdeckungsreise: Mit Elementen aus Blues, Jazz, Funk und Pop.

Lars Konieczny – Gitarre Christian Armin – Bass Schroeder – Schlagzeug

24.06.2019 – Matt Woosey Band (GB/D)

Nach intensiven Jahren auf Tour ist Matt Woosey im badischen Ettenheim gestrandet. Heimgekommen bereichert er nun auch die hiesige Musikszene.

Wenn Matt Woosey auf der Bühne seine Stimme erhebt, oft auch, um zwischen den Songs ein Witzchen zu machen, horchen die Ortsansässigen erst einmal auf: Ein waschechter Brite! Man wird an dem Abend noch öfters aufhorchen, denn die ausnahmslos aus eigener Feder stammenden Songs – man könnte sie als Akustik-Blues bezeichnen –, haben es in sich. Dargeboten werden sie von dem Singer-Songwriter aus Malvern mit einer klaren, voluminösen Stimme und einer Akustikgitarre der feinen Nuancen, die er als Klang- wie auch Rhythmusinstrument benutzt.

Matt Woosey ist Vollblut und Profimusiker. Trotz seiner erst 32 Jahre hat der Brite, den einst der Power-Blues von Led Zeppelin zur Musik gebracht hat, gerade sein neuntes Album veröffentlicht. Schon früh spielte er Gitarre in verschiedenen Bands, bis er begann, sein eigenes Material zu schreiben. Es folgten viele, auch zehrende, Jahre als tourender Musiker: „Ich habe in Golfclubs gespielt, auf Schiffen, für den Barkeeper (…), überall in Großbritannien.

01.07.2019 – Michael Oertel Band

Es klingt ja wie ein Klischee, aber wenn man einem kleinen Jungen eine Blechtrommel schenkt – dann darf man sich nicht wundern, wenn der große Junge später Musiker wird. Als Einjähriger fand er in seiner süddeutschen Heimatstadt Tuttlingen eine Blechtrommel vom Onkel unter dem Weihnachtsbaum; mit vier Jahren wechselte er ans Klavier, um nur kurze Zeit später jene Gitarre in die Hände zu nehmen, die ihm der Vater samt Verstärker geschenkt hatte.

Eine Entwicklung zum Gitarristen, Sänger, Songschreiber und Komponisten nahm ihren Lauf.

2011 kreuzten sich Oertels Wege mit jenen des aus Chicago stammenden Blues-Granden und Produzenten Tino Gonzales. Der 66-Jährige wurde Michi Oertels Lehrer, Mentor und Freund. Oft nahm ihn Gonzales als Sideman mit auf die Bühne. Mit der 2012 gegrüdeten „Michael Oertel Band“ – Ralph Küker (g), Lukas Steinmeyer (b), Silas Benz (d) – verzeichnete der junge Musiker stetig wachsende Erfolge.

Seit Ende 2016 arbeitet Oertel zudem mit dem englischen Blues- und Folkmusiker Matt Woosey zusammen, den er Ende 2016 und Mitte 2017 auf Tourneen in England begleitete. Weitere Musikkooperationen (u.a. mit dem Kontrabassisten Christian Armin oder dem Basler Jazzgitarristen Tim Hüllstrung) werden gepflegt, und mit Arno Schorrer-Maier (d) und Peter Streicher (b) bildet Michi Oertel seit einem Jahr ein Jimi-Hendrix-Tribute-Trio, in dem er bislang ein gutes Dutzend Mal die Gitarre spielte und sang. Als Support stand Oertel schon vor Henrik Freischlader oder Robert Randolph auf der Bühne.

Für 2018 stehen neben dem CD-Release und der Produktion einer neuen Scheibe vor allem zahlreiche Konzerte und internationale Auftritte (u.a. in England) sowie Videodrehs zum CD-Support auf der Agenda.

Bei der Frage, was von alldem er am liebsten mache, muss Michi Oertel indes nicht lange nachdenken: „Live spielen!“ Denn:„Als Musiker möchte ich Menschen idealerweise zumindest für die Dauer eines Live-Konzerts glücklich machen. Das ist es ja irgendwie, was ich selbst in meinen Songs suche: Eine durch Musik geprägte Balance zwischen tiefer Ruhe und leuchtendem Glück, Euphorie, Freude, Verlangen, Schmerz, Trauer und diesen tiefen Gefühlen, die unser und mein Leben bestimmen.“

12.-14.07.2019 – Blues Sommer‘ 19

Diese drei Tage stehen für Live-Musik-Erlebnisse der Sonderklasse. Den Anfang macht Tino Gonzales und Band am 12. Juli, Freitag, um 20.30 Uhr im Gewölbekeller im Hotel/Restaurant Schiff. Der 13. Juli, Samstag, steht im Zeichen des „Parkside-Festivals“ des Veranstalters Birkenmeier Stein & Design in Breisach-Niederrimsingen. Mit der Hausband der Freiburger Blues Association (F.B.A.) „Gangster of Love“ und dem Freiburger Nachwuchs-Gitarristen David Franki. Der sechsköpfigen Freiburger Band „Blossbluez“ mit ihrer extrem groovigen Bläsersektion und Abi Wallenstein, ein Urgestein des Blues. Headliner ist die Kölner Formation „Pimpy Panda“. mit einem brodelnden Eintopf der Extraklasse aus Soul, Funk, Gospel und Pop. 15, – € Eintritt Reservix 17,- € Eintritt Abendkasse. Am 14. Juli, Sonntag, von 17- 21.00 Uhr veranstaltet der FBA eine Welcome Party für Mitglieder & Friends im Biergarten des Hotels/Restaurant Schiff. Es spielen: Gangster of Love, Magnus Kaiser Band, Amr – Nick & Friends – mit Blues, Rock, Soul & Funk. Und Julian Braun, ein Klavierkabarett mit Charme, Witz, Spielfreude und dem gelegentlichen Versuch, ein paar grundlegende Fragen des Lebens zu beantworten. Kein Eintritt. Spende erwünscht.

Mo., 15.07.2019, 20.30 Uhr: Musik ist unser Leben (D)

„Musik ist unser Leben“ oder kurz und bündig „MIUL“ gründeten sich vor etwa 1 ½ Jahrzehnten mit dem Vorsatz, die schönsten Dinge der Welt miteinander zu verknüpfen:
Rock’n Roll und badische Mund- und Lebensart.
Dabei schreckt MIUL in den Texten vor keiner noch so schrägen Art des Humors zurück, betrachtet das Leben im badischen Spiegel und nimmt dabei so ziemlich Alles, auch sich selbst, kräftig auf die Schippe.
Stets mit der festen Überzeugung, dass Badisch eigentlich das bessere Englisch und Baden an sich eh der beste Teil der Welt ist.
Rhytme für Rabauke,
Harmonie für Generatione
Schnäps’le un Lust,
Leide un Schafte,
Hits un Köpf‘!
Sag‘ einfach „Ja“ zum Leben und zum Spaß mit MIUL

07.01.2019 – Mad Kitchen (D/F)

Das deutsch/französische Quartett ist wie gemacht für unvergessliche Konzerte.
Wer Urbanen Sound liebt und Authentizität sucht, ist bei Mad Kitchen bestens aufgehoben und wird von ihrer Spielfreude begeistert sein. Ihre Liebe zu handgemachter Musik, besonders zum Blues und Rock der 70 & 80er Jahre verbindet die vier Vollblutmusiker. Ihre Eigenkompositionen spiegeln unverkennbar den Rhythmus dieser Zeit.
Die eindrucksvolle Stimme des Gitarristen Greg Chopard und das emotionsgeladene Harpspiel von Eric Frerejacques sind das unverkennbare Markenzeichen von Mad Kitchen. Die zwei Urgesteine der Deutschen Bluesszene, Sven Lück am Schlagzeug und dem Bassisten N.Grille Roth, ergänzen das musikalische Rezept. Gemeinsam bringen die Vier den Kochtopf zum brodeln. Es entsteht daraus ein einzigartiges Gericht aus Leidenschaft und Freude am Miteinander.

 

14.01.2019 – Tiny Ballroom Orchestra

Weltoffen und doch intim, mit voller Wucht, aber zart besaitet führen die Sängerin Birte Schöler und der Gitarrist Ingmar Winkler durch ihre musikalische Welt.
Birte Schöler besticht mit warmer Stimme genauso wie mit rauer Bluesröhre, ihre Stimmfärbung und ihr breites Dynamikspektrum lassen Gänsehaut-Feeling aufkommen. Das Theater in Freiburg und das Musiktheater-Ensemble Good Company wissen ihr Talent zu schätzen.
Ingmar Winkler schafft es, Bass, Begleitung und Solo gleichzeitig in einem Song zu spielen und zaubert aus der Gitarre ein kleines Orchester. Dabei hilft ihm sowohl seine klassische Ausbildung als auch seine langjährige Band-Erfahrung. Er ist im Jazz genauso zuhause wie im Rock.
Das Duo klingt bluesig, funky, häufig mit einer Portion Jazz versetzt. Ihre CD „Close up“ erschien 2014.

17.01.2019 – Jugendkulturabend

Mit der freundlichen Unterstützung der Freiburger Musikschule „MUSIK WERK ROCKT“ präsentiert die FBA an diesen Abend junge, vielversprechende Talente aus Freiburg. Und diese sind: Und diese sind:

Finnian: Er präsentiert einen Song mit Band

Helene Ott: Die Gitarrenschülerin des Musikwerks, zeigt Ihr Talent und stellt Ihr Können als singer/songwriterin unter Beweis.

Paulina Ernst: Überzeugt mit speziellen Cover-Arrangements bekannter Songs auf der Akustikgitarre. Diese auftrittserfahrene Musikerin spielt auch mit Ihrer Schwester und Freundin in der Band „a perfect day“- Preisträgerin diverser Conteste.

Roadjacks aus Müllheim: 4 starke Musiker geben hier auch Ihre Eigenkompostion RHAPSODY zum Besten.

Los Remanos: Familienband mit amtlichem Programm von Blues bis Bluesrock. Die konzerterfahrene Truppe mit Felix Rehmann (Vater, Bass), Jannis (14 jahre, git) und Hanna (10 jahre, dr) hat schon mit Hendrik Freischlader gejammt und begleitet sehr wahrscheinlich für 3-4 Songs.

David Franki: Dieser Gitarrist ist im Schiff schon bestens bekannt. Er hat auch schon mit Henrik Freischlader gejammt.

04.02.2019 – Andy SuseMihl & Superfriends

Mit seiner Band hat Andy Susemihl eine Truppe feinster Musiker um sich versammelt.
Der Besuch eines Konzertes von Andy Susemihl & Superfriends gleicht einem Blick durch ein prallgefülltes, buntes Kaleidoskop – es gibt endlos viel zu entdecken.
Andy Susemihl & die Superfriends nehmen den Zuhörer mit auf eine Zeitreise durch ihre bislang 5 Alben, allen voran das neue, 2018 erschienene Werk “Elevation”, für das Andy wieder internationale Künstler mit ins Boot geholt hat.Neben eigenen Stücken präsentieren sie auch ausgesuchte und raffiniert arrangierte Klassiker der cooleren Musikgeschichte.
Mit unglaublich viel Gefühl, Perfektion, Dynamik und einer wahnsinnigen Bandbreite an musikalischem KnowHow, weiß Andy Susemihl mit seinen Superfriends zu überzeugen.
Gekonnt verstehen sie ihre Songs so umzusetzen, dass sowohl der unbedarfte Zuhörer, als auch der Musikkenner voll auf seine Kosten kommt.
Der Sound wird geprägt und definiert durch die markante, sinnliche Stimme und dem virtuosen Gitarrenspiel von Andy Susemihl.
Ein unfassbar vielseitiges Trio, das man auf keinen Fall verpassen sollte.
„Andy Susemihl ist ein großartiger Gitarrist, der sich durchaus in der Champions League der Super-Klampfer einreihen kann.“ (Mike Kempf/Soundanalyse).

11.02.2019 – Blossbluez (D)

Die sieben Musiker von BLOSSBLUEZ machen ihren ganz eigenen Stil – aber immer Blues im besten Sinne, und zwar auch dann, wenn sie eigene Kompositionen spielen. So mischt die Band Funk- und Soulelemente mit dem Blues und experimentiert auch mit jazz- und rockorientierten Songs. Gegründet wurde die Formation bereits vor über 36 Jahren in Freiburg – im Jahr 2005 wurde sie wiedererweckt und präsentiert sich nun musikalisch gereift und stilistisch erweitert. Letztes Jahr spielten sie eine Live-CD ein, die sehr positive Resonanz bekam. Vor kurzem tourte BLOSSBLUEZ mit der Blueslegende Guitar Crusher durch Süddeutschland.

Die stilistische Bandbreite von BLOSSBLUEZ reicht vom West-Coast-Blues bis zum voll arrangierten Bläser-geprägten Urban Blues. Ihr spezieller Mix schickt das Publikum auf eine spannende musikalische Reise, der man gerne folgt – ob man nun konzentriert zuhört oder diese Musik als abwechslungsreiches, groovendes Blues-Menue genießt: a soulful funky rocking jazzy blues fusion!

18.02.2019 – Barrel of Blues (D)

Barrel Of Blues aus Freiburg haben sich bei ihrer Gründung Ende 2003 zunächst ganz dem Blues verschrieben. Mit Gitarre, Bass, Harp, Schlagzeug und Gesang lassen die vier Musiker auch heute noch Klassiker von Muddy Waters, Otis Rush, Little Walter und vielen anderen aus der goldenen Ära des Chicago- und Westcoast-Blues zu neuem musikalischem Leben erwachen. Doch die Zeiten haben sich geändert und mit ihnen der Blickwinkel: Bluesrock der Sechziger von Peter Green, Cream oder den Doors erweitern längst schon das Repertoire. Dazu kommen eigene Stücke, die sich stilistisch in dieses Konzept einpassen oder neue Dimensionen des Blues ergründen …

Barrel Of Blues spielen in der Besetzung:
Stefan Bürkle: Drums
Ralf Deckert: Vocals/Harp/Guitar
Meinhard Kölblin: Bass
Thomas Pohl: Guitar

21.02.2019 – 5 Past Nine (D)

Wer Tom Waits interpretiert, wandert auf schmalem Grad. Und doch tun es so viele Musiker. Auch wir konnten der Versuchung nicht widerstehen. Der Wunsch, starke Geschichten musikalisch zu erzählen ist so groß, dass das Quintett mit Pia Zaschke (Gesang), Massimo Soavi (Bassklarinette), Christoph Hüllstrung (Klavier), Andreas Schauder (Kontrabass), Shakir Ertek (Schlagzeug) sich auf die Reise gewagt hat, die Songs von Tom Waits mit Texten voller Metaphern und starken Pointen auf ihre eigene Art und Weise zu interpretieren. Mal lyrisch, dann melancholisch, voller Gefühl oder verschmitzt – aber auch impulsiv geht es durch den Abend.

>Freuen Sie sich auf ein Konzert mit besonderen Momenten.

25.02.2019 – Bad Temper Joe

Bad Temper Joe – dieser Name steht für Blues. Doch man hüte sich, den Bielefelder sofort in eine Schublade zu stecken! Man kann sich sicher sein, wenn Bad Temper Joe sich über seiner Lap Slide Gitarre beugt und den Blues spielt, liefert er einen herzzerreißenden, gefühlvollen und einmaligen Sound, der komplett sein Eigen ist. Das ist der richtige, wahre, aber ungewöhnliche Blues.

Wenn es um Blues in deutschen Landen geht, dann führt mittlerweile kein Weg mehr an dem mürrischen Mittzwanziger vorbei. So nennt ihn das Online-Bluesmagazin Wasser-Prawda „einen der wirklich wichtigen Songwriter und Gitarristen der deutschen Bluesszene“. Mit seinen Songs geht es auf eine Reise durch eine musikalische Landschaft, die in weit abgelegenen Sümpfen und taufeuchten Wiesen verwurzelt ist, es folgen Balladen von Liebe und Verlust, Schicksalsschlägen, Zerstörung, Alchemie und schwarzem Zauber. Jubelstürme und Freudenschreie sind rar, sind die Knochen doch schwer von der Reise und ist der Mund doch voller Staub der Teuteburger Ödnis, die Kleidung noch nass vom westfälischem Regen. Bad Temper Joe erzählt uns seine Geschichte in der Tradition der alten Bluessänger aus dem Mississippi-Delta, mit der Kraft eines Mannes und seiner Gitarre.

Da flüstert, ja haucht der 1,95m Hühne seine Texte mal leise ins Mikrofon, bevor er sie laut, ohne Verstärkung shoutet, lässt die Slidegitarre aufheulen und legt dabei einen Bann über sein Publikum, der bis zum letzten Song anhält. In der Tat mag es eine vergleichsweise einfache Musik sein, aber gerade bei dem Bielefelder erfährt man wieder, welch unwiderstehliche und tiefe Kraft der Blues ausstrahlt.

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